VADUZ Advisory begleitet Unternehmer, Vermögensinhaber und Familien an dem Punkt, an dem Strukturfragen konkret werden. Sechs Ausgangslagen, die unsere Arbeit prägen.
Ausgangslage
Ein Gesellschafter bereitet den Verkauf seiner operativen GmbH vor. Ohne vorbereitende Struktur landet der Erlös ungeschützt im Privatvermögen. Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG und die steuerliche Einordnung des Verkaufserlöses werden zum kritischen Thema.
Handlungsfelder
Vorbereitende Holding-Struktur, Prüfung einer Einbringung in eine Liechtensteiner Stiftung vor Signing, Abstimmung der Wegzugsfrage mit unserem steuerlichen Partnerkanzlei, Protektor-Option für die langfristige Verwaltung.
Ausgangslage
Ein Mandant verlagert seinen Lebensmittelpunkt nach Mallorca. Gleichzeitig hält er Anteile an einer deutschen GmbH und erwägt, langfristig auch die unternehmerische Substanz neu zu ordnen. Beckham-Regime, 183-Tage-Regel und deutsche Wegzugsfolgen greifen parallel ineinander.
Handlungsfelder
Strukturierung des Wohnsitzwechsels, Prüfung der Anwendbarkeit des spanischen Beckham-Gesetzes, Einordnung der deutschen Anteile, Aufbau einer Liechtensteiner Stiftung als langfristiger Vermögens-Anker, Koordination mit spanischem und deutschem Steuerberater.
Ausgangslage
Ein Erbe übernimmt ein gewachsenes Vermögen mit Beteiligungen in Deutschland, Immobilien in Spanien und einer bestehenden, unklaren Trust-Struktur im Ausland. Die Zurechnungsbesteuerung nach § 15 AStG und fragmentierte Verwaltung sind akute Themen.
Handlungsfelder
Inventur der bestehenden Strukturen, Konsolidierung über eine neu errichtete oder übernommene Liechtensteiner Familienstiftung, Klärung der steuerlichen Zurechnung, Einsetzung eines Protektors für die nächste Generation.
Ausgangslage
Ein Gesellschafter-Geschäftsführer steht für Gebührenbürgschaften, Geschäftsführer-Haftung und operative Risiken gerade. Ein einziger Rechtsstreit kann Jahrzehnte Vermögensaufbau gefährden. Die Trennung von Privat- und Betriebsvermögen ist strukturell nicht vollzogen.
Handlungsfelder
Aufbau einer Liechtensteiner Familienstiftung als rechtlich eigenständige Vermögensträgerin, saubere Übertragung vor Eintritt eines Schadensfalls (Anfechtungsrisiko beachten), Integration bestehender Holding-Strukturen.
Ausgangslage
Ein Investor möchte über unser Netzwerk notleidende Hypothekenforderungen in Spanien erwerben, strategisch verwerten und die entstehenden Immobilien langfristig im Portfolio halten. Die Haltestruktur muss sowohl spanische als auch deutsche Aspekte berücksichtigen (IRNR, IBI, Zurechnung, Erbplanung).
Handlungsfelder
Erwerb der Forderungen über eine geeignete Haltestruktur, Einbindung einer Liechtensteiner Stiftung für langfristige Verwaltung, Koordination mit spanischen Anwälten und Steuerberatern, Exit-Strategie pro Objekt.
Ausgangslage
Eine Familie mit mehreren Kindern, gemischten Vermögenswerten und klaren Vorstellungen zur Verteilung will Pflichtteilsdruck und Erbstreit strukturell ausschließen. Testament allein reicht nicht, um das gewachsene Vermögen über Generationen zu tragen.
Handlungsfelder
Errichtung einer Familienstiftung mit präziser Stiftungsurkunde, differenzierte Begünstigten-Regelung, Protektor-Konstruktion zur Sicherung des Stifterwillens, Abstimmung mit dem deutschen Erbrecht (Pflichtteilsreduktion bei rechtzeitiger Struktur).
Jede Situation ist individuell. Der konkrete Weg entsteht im persönlichen Gespräch, in Abstimmung mit unseren Partnern für Steuer- und Rechtsberatung sowie unseren Treuhändern in Liechtenstein. Wir koordinieren. Spezialisten setzen um.
Erkennen Sie Ihre Ausgangslage in einem der Fälle wieder? In 30 Minuten ordnen wir Ihre Situation strategisch ein und zeigen mögliche Handlungsfelder auf.
Erstgespräch vereinbaren30 Minuten. Vertraulich. Persönlich. · Felix Heller, Geschäftsführung